2015: Gefördert von ...

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Hier finden Sie Pressemitteilungen, Startpunkte der Sternfahrt, Logos, Bilder, etc.

Pressekonferenz Juni 2015

8. Juni 2015  12:00 Uhr   Pressekonferenz  Rathauspassage

Mobil ohne Auto Nord e.V.

-      Ein Bündnis aus engagierten einzelnen Personen und Vereinen

  • ADFC   Hamburg    Schleswig/Holstein    Kreis Harburg
  • Nabu    Bund    Kirche für Klima
  • VCD    Nauturfreunde

-      1995 Erste Fahrradsternfahrt von Mobil ohne Auto iin Hamburg

  • Jährlich am, 3.Sonntag im Juni, dem bundesweiten, autofreien Tag „Mobil ohne Auto“

-      2008 als Verein erstmals eingetragen ins Vereinsregister

  • Als gemeinnützig tätig vom Finanzamt anerkannt

Jetzt In 2015 die 20-te Sternfahrt von Mobil ohne Auto

-      Förderer

  • Amt für Öffentlichkeitsdienst in der Ev.-Luth. Kirche in Norddeutschland
  • Budni:  Ein Hamburger Familienunternehmen, das sich fürs Fahrradfahren engagiert
  • Schon gecheckt  Eine Aktion des Forum Verkehrssicherheit, angesiedelt bei der Behörde für Inneres und Sport (BIS)
  • Stadt Rad Hamburg  Die tollen Mietfahrräder

 

-      Die Fahrradsternfahrt

  • Von über 60 Startpunkt in Hamburg und der Region geht es letztendlich über 4 Hauptrouten mit 16 Zubringern zum Jungfernstieg – hier ist die Abschlusskundgebung
  • Das sind rund 2.500 km wenn man die Strecke von jedem Startpunkt bis zum Ziel addiert
  • „Rad fahren – Klima schützen“ ist eine angemeldete Demonstration zur Förderung des Fahrradfahren in Hamburg
  • Rund 100 Menschen investieren jährlich insgesamt 1.300 Stunden ehrenamtliche Arbeit
  • Wir erwarten 10 – bis 25.000 Teilnehmer, je nach Wetter
  • 3 Sternwanderungen von den Naturfreunden
  • Besonders Attraktiv die Routen über die Köhlbrandbrücke und Autobahnabschnitte
    • Hiermit unterstreichen wir unsere Forderung nach mehr Aufmerksamkeit für das umweltfreundliche Verkehrsmittel Fahrrad.

Wir setzen uns mit der Sternfahrt ein für:

 

-      Einen verbindlichen Zeitplan für die geplanten Maßnahmen einschließlich deren Finanzierung.

-      Eine Regelgeschwindigkeit auf den Straßen von 30 km/h.

-      Die konsequente Verfolgung von Parkverstößen auf Rad- und Fußwegen.

-      Gerechte, gleichberechtigte  Ampelschaltungen für RadlerInnen.

-      Eine stärkere Verkehrssicherheits-Prävention.

-      Die Berücksichtigung der Ergebnisse des neuen ADFC-Fahrradklimatests bei der Planung.

-      Die Beteiligung von ADFC, MoA und VCD bei der weiteren Verkehrsplanung.

 

DANK

 

-      An unsere Förderer

-      An die vielen helfenden Hände

-      An die Polizei und Versammlungsbehörde

 

Abschlusskundgebung auf dem Jungfernstieg 15:00 – 16:00 Uhr

 

ADFC HAMBURG
3. Juni 2015
Die zukünftige Fahradstadt Hamburg verfügt bereits jetzt über ein sehr wertvolles Gut: Das
sind z.B. 20.000 Teilnehmer der Fahrradsternfahrt im letzten Jahr. Das sind seit 12 Jahren ca.
5500 Teilnehmer bei der Aktion mit dem Rad zur Arbeit von AOK und ADFC. Das sind viele
weitere hunderttausene Alltagsradler. Und gemeinsam machen Sie aus Hamburg bereits eine
Stadt der Radfahrenden. Und sie haben es genauso verdient, zügig und sicher durch die Stadt
zu kommen, wie alle anderen Verkehrsteilnehmer auch. Und für unsere Kinder müssen wir
daran arbeiten, ein nachhaltiges Verkehrssystem zu entwickeln! Deswegen steht der ADFC
Hamburg zu 100 % hinter den Forderungen von Mobil ohne Auto anlässlich der
Fahrradsternfahrt.
Was viele Bürgerinnen und Bürger im Alltag bereits umsetzen, muss die Stadt nun endlich
konsequent fördern. Denn allein die Ankündigung, Hamburg zur Fahrradstadt umzubauen und
jährlich 50 km neue Radfahrstreifen anlegen zu wollen, ändert auf dem morgendlichen Weg
zur Arbeit noch kaum etwas! Hamburgs Radler warten seit der Wahl gespannt auf
konsequentes Handeln des neuen Senats, um das Verkehrsklima in Hamburg endlich
fahrradfreundlich zu machen. Und der ADFC steht bereit, um die Arbeit an der Fahrradstadt
Hamburg konstruktiv und kritisch zu begleiten.
Im Juni starten nicht nur alljährlich tausende Radler an allen Enden der Stadt zur größten
Fahrraddemo im Norden. Im Juni starten auch tausende Hamburger an ihren Haustüren, um
zur Arbeit zu radeln. Sie haben sich im Rahmen der Aktion Mit dem Rad zur Arbeit von AOK
und ADFC vorgenommen, statt mit dem Auto oder der Bahn mit dem Rad zur Arbeit zu
kommen. Wer das in den schönen Monaten Juni, Juli und August an mindestens 20 Tagen
schafft nimmt an einer großen Verlosung teil. In den teilnehmenden Firmen bilden sich Teams,
messen sich die Mitarbeiter wer die meisten Tage schafft und am meisten CO2 einspart. Wir
suchen noch viele weitere Teilnehmer – noch sind 20 Tage locker zu schaffen: www.mit-demrad-
zur-arbeit.de.
Damit sie sicher und zügig am Arbeitsplatz ankommen können, fordert der ADFC:
• eine große Kampagne für gegenseitige Rücksicht im Straßenverkehr
• geringere Geschwindigkeiten für KfZ und Tempo 30
• mehr moderne Abstellanlagen vor allem für Pendler – an einem gigantischen Bahnhof
wie dem Hamburger Hauptbahnhof gibt es keine bewachten oder abschließbaren
Fahrradparkplätze!
• Einen konkreten Masterplan zur Radverkehrsförderung. Einen solchen Plan gab es bis
zur Wahl: die sog. Radverkehrsstrategie. Sie führte konkrete Maßnahmen auf, wurde
aber von der SPD nicht abgearbeitet.
Hamburg wird nur zur Fahrradstadt, wenn dem Fahrrad in der Verkehrspolitik auch mal
Vorrang vor dem Autoverkehr eingeräumt wird. Das Fahrrad muss im Umweltverbund mit dem
ÖPNV zum Verkehrsmittel der Wahl in der City werden. Davon ist zurzeit nur wenig zu spüren!
ADFC Hamburg auf der Sternfahrt:
• 14 h, Startpunkt Wandsbek-Markt: Kirsten Annuschat, ADFC-Landesvorsitzende,
startet gemeinsam mit Schirmherrin Heike Götz (NDR), Förderer Christoph
Wöhlke, (Geschäftsführer Budni) und Landesbischöfin Kirsten Fehrs.
• 15-16 h, Jungfernstieg, ADFC-Infostand

Pressemitteilung April. 2015

Pressemitteilung

 

Fahrradsternfahrt am 21. Juni 2015

 

 

Am 21.06.2015 findet die Fahrradsternfahrt von Mobil ohne Auto Nord e.V. (MOA) statt. Die Fahrradsternfahrt wird mit ihren über 60 Startpunkten in ganz Hamburg und im Umland auch in diesem Jahr wieder symbolisch die Hamburger Straßen erobern. Die Fahrradsternfahrt ist seit 1995 an jedem 3. Sonntag im Juni fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders in Hamburg. Unter dem Motto „Rad fahren - Klima schützen“ setzen sich bis zu 25.000 Menschen auf Fahrrädern und zu Fuß für sicherere und umweltgerechtere Bedingungen für Radfahrerinnen und Radfahrer ein. Erstmals findet die Abschlusskundgebung auf dem Jungfernstieg an der Binnenalster statt.

 

Als Schirmherrin hat MOA in diesem Jahr Heike Götz gewinnen können. Heike Götz ist u.a. bekannt geworden über die NDR-Reihe „Landpartie“, die sie seit 1999 moderiert.

 

Laut Koalitionsvertrag soll Hamburg Fahrradstadt werden! Der Senat hat erkannt, dass ein erheblicher Nachholbedarf besteht um das Klima und die Sicherheit der Radlerinnen und Radler zu verbessern. „Die überwiegend nur erreichte Schulnote 5 im ADFC-Fahrradklimatest und die große Zahl der tödlichen Unfälle im vergangenen Jahr sind einfach nicht akzeptabel“, sagt Uwe Jancke, Vorstand bei MoA.

 

Rechtzeitig vor der Fahrradsternfahrt wird dann wieder das Sternfahrt-Telefon (040-23994265) eingerichtet, über das sich alle Hamburger bis zur Fahrradsternfahrt am 15.06. persönlich über aktuelle Fragen informieren können.

 

Termin bitte vormerken: Pressekonferenz ist am 8. Juni 2015 um 12:00 Uhr. Hierzu laden wir auch noch gesondert ein.

 

Aktuelle Informationen erhalten Sie bis Mitte Juni jeweils über:

www.fahrradsternfahrt.info hier sind alle Startpunkte und Startzeiten zu finden

 

Rainer Kulla (Vorstand MOA), 0160-97343538

Uwe Jancke (Vorstand MOA), 0172-5449053

Pressemitteilung Feb. 2014

Hamburg, den 17.Februar 2014

 

Pressemitteilung

 

Fahrradsternfahrt am 15. Juni 2014

Rad fahren - Klima schützen

 

 

Am 15.06.2014 findet die Fahrradsternfahrt von Mobil ohne Auto Nord e.V. (MOA) statt. Die Fahrradsternfahrt wird mit ihren über 60 Startpunkten in ganz Hamburg und im Umland auch in diesem Jahr wieder symbolisch die Hamburger Straßen erobern. Die Fahrradsternfahrt ist seit Mitte der 1990ger Jahre an jedem 3. Sonntag im Juni fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders in Hamburg. Unter dem Motto „ Rad fahren - Klima schützen“ setzen sich bis zu 20.000 Menschen auf Fahrräder und zu Fuß für sicherere und umweltgerechtere Bedingungen für Radfahrerinnen und Radfahrer ein. Erstmals findet die Abschlusskundgebung am Museum der Arbeit statt. MOA und das Museum der Arbeit kooperieren anlässlich der dortigen Ausstellung „Das Fahrrad“.

 

Als Schirmherrn hat MOA in diesem Jahr den NDR-Journalisten und Tagesschausprecher Thorsten Schröder gewinnen können, der seit vielen Jahren ein engagierter Radfahrer ist.

 

Trotz mehrerer Ankündigungen aus dem Senat haben sich die Rahmenbedingungen für den nichtmotorisierten Verkehr in Hamburg auch unter dem SPD-Senat nicht nennenswert verbessert. „Der Tod einer Radfahrerin in diesem Winter hat erneut allen Hamburgern die Dringlichkeit der Verbesserung der Sicherheit für Fahrräder auf Hamburgs Straßen tragisch vor Augen geführt“, sagte Uwe Jancke, Vorstand von MOA. „Neben der Sicherheit ist der Klimaschutz in unserer Stadt das wichtigste Anliegen der Fahrradsternfahrt am 15. Juni. 2014“ sagte Jancke weiter.

 

Rechtszeitig vor der Fahrradsternfahrt wird dann wieder das Sternfahrt-Telefon (040-23994265) eingerichtet, über das sich alle Hamburger bis zur Fahrradsternfahrt am 15.06. persönlich über aktuelle Fragen informieren können.

 

Aktuelle Informationen erhalten Sie bis Mitte Juni jeweils über:

 

Hier sind Informationen über die Startpunkte hinterlegt. Die Routen sind hier zu finden!

 

Uwe Jancke (Vorstand MOA), 0172-5449053

Rainer Kulla (Vorstand MOA), 0160-97343538

Pressemitteilung Feb. 2013

Das Ergebnis aus dem ADFC-Klimatest 2012 ist vernichtend für Hamburg. Die vergebene Note hat sich seit dem letzten Test vor 7 Jahren  um ganze 0,04 % auf 4,4 verbessert. Hamburg ist unter den norddeutschen Städten das Schlusslicht und die fahrradunfreundlichste Millionenstadt insgesamt.

 Im Januar 2008 gab der Hamburger Senat sein Fahrradstrategiepapier bekannt: Ausbau der Velorouten, Räumung der Radspuren im Winter, vermehrt sollten Radfahrspuren angelegt werden, um nur einiges zu nennen. Punktuell traten Verbesserungen ein. So wurde ein gutes Fahrradverleihsystem installiert und auch einige Kreuzungsbereiche umgestaltet. Jedoch, im Ganzen gesehen wird die Infrastruktur dem Radverkehr nicht gerecht. Und, eine Besserung scheint auch nicht in Sicht zu sein. Denn, unser Senat hat sein selbst gestecktes Ziel, den Verkehrsanteil der Fahrräder auf 18% zu steigern, auf unbestimmte Zeit verschoben!

 Die Aussagen aller Fachleute gleichen sich: Der Fahrradverkehr muss ausgebaut werden! Denn bekanntlich schont er die Umwelt und Fördert die Gesundheit. Je mehr das Rad als Verkehrsmittel  genutzt wird, je mehr wird der motorisierte Wirtschaftsverkehr entlastet.

 „Ein Umdenken ist in der Planung und der Umsetzung erforderlich“, sagt Uwe Jancke  (Vorstand bei MoA). „Hamburg muss weg von der Auto- hin zur gleichberechtigten Verkehrsstadt! Fußgänger, Radler und Autos müssen  endlich gleichberechtigt behandelt werden“.

 Ein weiteres Thema für uns ist die in Hamburg bestehende Luftverschmutzung. Ein erheblicher Anteil hiervon entsteht durch den Betrieb von eigenen Generatoren für die Energieversorgung der Großschiffe während der Liegezeit im Hafen. Spätestens seit 2006(!) gibt es die  Forderungen nach der Stromversorgung von Land. Auch die EU hatte sich damals schon damit beschäftigt. Heute wissen es Alle: Unsere Atemluft erfüllt nicht die seit 2010 zwingend vorgeschriebenen Vorgaben der EU. Und - deren Umsetzung hätte schon bis 2012 erfolgt sein sollen.  Einzige Reaktion unseres  Senats scheint darauf zu sein, eine Fristverlängerung zu beantragen …?

„Es wird diskutiert, geplant und Gutachter werden beschäftig“ sagt Jancke, „nur die Ursachen werden nicht abgestellt.  Was in anderen Häfen beispielhaft durch die Landstromversorgung der Schiffe geht, soll in Hamburg nicht gehen“?  

 

 Deshalb bestehen nach wie vor unsere Forderungen:

 -   Sofortige Maßnahmen gegen Schadstoffbelastung unserer Atemluft.

-   Landanschluss der Großschifffahrt im Hamburger Hafen.

-   Stärkung und bessere Vernetzung der umweltfreundlichen Mobilität.

-   Regelgeschwindigkeit auf 30 km/h reduzieren.

-   Vermehrt durchgängige Radfahr- und Schutzstreifen auf der Fahrbahn.

-   Eine Stadtbahn statt der Busbeschleunigung.

 

 

pressemitteilung April 2012

Pressemitteilung April 2012

Hamburg, den 18.03.2012

 

Pressemitteilung

 

                                           Rad fahren – Klima schützen

Fahrradsternfahrt am 17. Juni 2012  

 

Die große Hamburger Fahrradsternfahrt wird in diesem Jahr unter dem Motto „Rad fahren – Klima schützen“ mit ihren ca. 60 Startpunkten in ganz Hamburg und im Umland wieder symbolisch die Hamburger Straßen erobern.

„Wir erwarten in Hamburg auch in diesem Jahr wieder deutlich mehr als 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die mit der Fahrradsternfahrt gerade dem neuen Senat klarmachen wollen, dass die Absage des „autofreien Sonntag“ das falsche verkehrspolitische Zeichen für die Stadt ist, nachdem bereits die Planung für die Stadtbahn von der neuen Regierung gekippt worden ist,“ sagte Uwe Jancke als Vorstand von MoA. „Wir stehen in keiner Abhängigkeit zur Stadt und werden konsequent unsere Meinung auf die Straße radeln. Wir sind sicher, dass es bald auch wieder zum Dialog mit den Behörden über unsere Forderungen kommen wird, wenn die verkehrspolitische Realität den Senat eingeholt hat, “ so Jancke weiter.

 

Mit der Sternfahrt fordern die Organisatoren u.a. folgende umweltpolitische Ziele ein:

 

  • Stärkung des ÖPNV durch ein Stadtbahnnetz.
  • Konsequente Maßnahmen gegen die Luftverschmutzung
  • Stärkung der umweltfreundlichen Mobilität durch vermehrte zulässige Nutzung der Fahrbahn durch Radlerinnen und Radler
  • Fortschreibung und Anwendung der bestehenden Hamburger Radfahrstrategie

 

In der öffentlichen Wahrnehmung fehlten z.Zt. vielfach praktikable und kostengünstige Ansätze zur kurz- und langfristigen Reduzierung von Feinstaub- und CO2-Belastungen. Aus diesem Grund mache  die Fahrradsternfahrt Werbung für die vermehrte Nutzung des Fahrrades als alltagstaugliches Verkehrsmittel. Es sei kostengünstig, gesundheitsfördernd  und  belastet die Umwelt nicht.

 

Neben den Fahrradfahrern beteiligen sich auch 2 Fußgängergruppen mit einer „Sternwanderung“. Durch die Beteiligung  der Klimakampange der Nordelbischen Kirche werden auch einige Gottesdienste zu Thema Klimaschutz und Bewahrung der Schöpfung angeboten. Im Anschluss an die Gottesdiente ist die Teilnahme an der Sternfahrt geplant.

 

Weitere Informationen, auch zu den einzelnen Startpunkten, bietet die Seite www.fahrradsternfahrt.info.

 

Die Fahrradsternfahrt ist seit 16 Jahren am jeweils 3. Sonntag im Juni ein fester Bestandteil des bundesweiten Veranstaltungskalenders. An diesem Tag finden auch an vielen anderen Orten in der Bundesrepublik Kundgebungen unter dem Motto „Mobil ohne Auto“ statt.

 

 

Rückfragen und Interviewwünsche an:

Uwe Jancke (Vorstand MoA), 0172-5449053

Rainer Kulla (Vorstand MoA), 0160-97343538

Sternfahrttelefon (Umwelthaus am Schüberg) 040 23 99 42 65

 



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